Zu singen nach der Melodie des Liedes Ein Männlein steht im Walde.
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(1) Eine Knolle sitzt im Dunkeln und ist ganz braun. Sie hat zwar ein paar Augen, doch kann nicht schau'n. Refrain: Sag, wer mag die Knolle sein, die da liegt so ganz allein und nichts sehen kann vom hellen Sonnenschein. |
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(2) Es wächst nun aus der Erde ein grüner Stiel, an dem sitzen Blätter und Blüten viel. Refrain: Sag, wer mag die Knolle sein ... |
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(3) Im Sommer und im Herbst dann kommt sie ans Licht, und wird im Topf gekocht zu einem leckeren Gericht. Refrain: Sag, wer mag die Knolle sein ... Sabine Latorre, Annerose Naber |
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... oder aber auch ... |
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(1) Sie liegt in brauner Erde und ist ganz glatt, 'ne Knolle mit paar Keimen, zeigt noch kein Blatt! Refrain: Sag, wann ist es denn so weit, zeigt sie sich zur Frühlingszeit oder ist es erst im späten Herbst so weit? |
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(2) Da regt sich was, ein grüner Stiel drängt keck ans Licht, er reckt sich hoch zur Sonne, treibt auch Blätter dicht. Refrain: Sag, wann ist es denn so weit, zeigt sie sich zur Sommerzeit oder ist es erst im späten Herbst so weit? |
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(3) Tief in der Erde wachsen Knollen schnell heran, sie sind bald reif und fest, jetzt ist der Bauer dran: Refrain: Denn nun ist es Erntezeit, Gott sei Dank, bald ist's so weit: mein Magen ist für Pellkartoffeln schon bereit! Sabine Willmeroth, Anja Rösgen |
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