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		<title>TOFFI-Blog</title>
		<link>http://toffi.net/fp/</link>
		<description><![CDATA[Der Blog rund um die Kartoffel]]></description>
		<copyright>Copyright 2006, Das TOFFI-Team</copyright>
		<managingEditor>info@toffi.net</managingEditor>
		<language>de-de</language>

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			<title>Heimische Frühkartoffeln ab Anfang Juli</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080630-065534</link>
			<description><![CDATA[	<p>Eine nasse und kalte Witterung im April und die verzögerte Auspflanzung sorgten für einen bundesweit verspäteten Start in die Frühkartoffelsaison 2008. Nur in Bayern rechnet man mit einem normalen Saisonbeginn Anfang Juli. Die derzeitigen geringe Mengen werden überwiegend für den Direktabsatz gerodet. Für den Frischmarkt sind die Knollen noch nicht reif und die Schale noch nicht fest genug, wodurch nur eine kurze Lagerfähigkeit gewährleistet bleibt.
</p>
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			 <category>Kartoffel, Praxis, Nachrichten </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080630-065534</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 06:55:34 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080630-065534</comments>
			
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			<title>Die Zukunft der Kartoffelstärke</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080624-065826</link>
			<description><![CDATA[	<p>Die Dipl.-Ing. Anita Kamptner von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich äußert sich zur Zukunft der Kartoffelstärke. Stärkekartoffeln stehen im Wettbewerb mit dem Getreide. Die höheren Getreidepreise bewirken die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Kartoffelstärke. Vor dem Hintergrund dieser geänderten Marktbedingungen sagt sie daher der Erzeugung von Stärkekartoffeln eine sehr gute Zukunft vorher.</p>
	<p>Der Stärkekartoffelsektor wird beeinflusst vom Wachstum der Weltbevölkerung (jährlich rund 80 Millionen Menschen), was die Ackerfläche pro Kopf reduziert, den veränderten Ernährungsgewohnheiten in den &#8220;Schwellenländern&#8221; hin zu mehr Fleisch sowie die dadurch bedingte weltweit knappe Versorgungsbilanz bei Weizen und Mais, und zu guter Letzt dem Rückzug der Politik aus dem internationalen Marktgeschehen, so Werner Hilse, Präsident des europäischen Stärkekartoffelverbandes (CESPU). Bei der Preisfindung für Kartoffelstärke haben die Preisentwicklungen auf dem Getreidemarkt, sowie die Kostensteigerung für Betriebsmittel und Boden einen wesentlichen Einfluss.</p>
	<p>Angesichts der Entwicklung der Märkte ist die Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit von Stärkekartoffeln das Ziel. Die Stärkekartoffelproduktion hat die Möglichkeit für Regionen ein landwirtschaftliches Einkommen zu sichern, in denen andere Alternativen fehlen. Da langfristig die Preise für Getreide weiter steigen werden, wird dies einen Einfluss auf die Stärkepreise haben, und diese Regionen weiter stützen. Allgemein ist der Kartoffel eine höheren Flächenproduktivität als Getreide zu attestieren, daher wird die Kartoffelstärke im Wettbewerb mit dem Getreide weiter bestehen können.</p>
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			 <category>Kartoffel, Kartoffelanbau, Markt, Forschung </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080624-065826</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:58:26 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080624-065826</comments>
			
			</item>
						<item>
		
			<title>Vorbereiten auf das Kochen und der Nährwert der Kartoffel</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080620-065958</link>
			<description><![CDATA[	<p>Nicht nur frittieren oder die „Weiterverarbeitung“ zu Kartoffelchips senken den Nahrungswert der Kartoffel, auch die Art, die Kartoffel zu kochen, beeinflusst diesen entscheidend. Kartoffel bildet eine wichtigste Kaliumquelle in der menschlichen Ernährung.<br />
Wie eine Untersuchung des US Landwirtschaftsministerium (USDA) zeigte, dass das Schneiden in zu kleine Würfel oder auch das Kartoffelraspeln nicht nur die Kochzeit reduzieren, sondern auch den Nährwert. Es wurde gezeigt, dass derartig vorbereitete Kartoffeln beim anschließenden Kochen einen Großteil ihres Kaliums verlieren. Andererseits kann dies bei Krankheiten, bei denen zu hohe Kaliumgaben zu negativen Begleiterscheinungen führen eingesetzt werden, um eben diesen Kaliumgehalt zu senken </p>
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			 <category>Kartoffel, Rezepte, Vermischtes </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080620-065958</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 06:59:58 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080620-065958</comments>
			
			</item>
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			<title>Zusatzwirkungen der Kartoffel: Verletzungen, Sodbrennen, usw.</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080620-063027</link>
			<description><![CDATA[	<p>Kartoffel ist nicht nur Nahrungsmittel und Industrieprodukt. Sie hat weitere „Nebenwirkungen“, die nicht vermarktet werden:</p>
	<p><strong>Sie heilt Verletzungen </strong><br />
Die Schale einer gekochten Kartoffel, hilft Schürfwunden schneller zu heilen. Sie wird unter den Verband auf die Haut gelegt. Zwar &#8220;wurde die Wirkung in keiner Studie untersucht&#8221;, so Professor Hans Meffert vom Dermatologischen Zentrum in Berlin, die Erfahrung von Ärzten zeigt, dass es hilft.</p>
	<p><strong>Sie vermeidet Sodbrennen</strong><br />
Fließt Magensäure in die Speiseröhre, spüren Sie das sogenannte Sodbrennen. Essen Sie gekochte Kartoffeln, neutralisiert ihre Basenwirkung die überschüssige Säure.</p>
	<p><strong>Sie rettet versalzene Suppen</strong><br />
Geben Sie eine rohe Kartoffel in den Topf und kochen Sie diese mit. Die Kartoffelknolle bindet das Salz und macht die Mahlzeit wieder genießbar. Vor dem Servieren muss die Kartoffel wieder herausgenommen werden.</p>
	<p><strong>Sie ersetzt den Scheibenwischer </strong><br />
Fällt der Scheibenwischer aus, kann die halbierte Kartoffel, mit der Schnittfläche über die Schiebe reiben, so dass die Tropfen abperlen.
</p>
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			 <category>Kartoffel, Vermischtes, Nachrichten </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080620-063027</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 06:30:27 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080620-063027</comments>
			
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			<title>EU: Sind Importe von Frühkartoffeln ausreichend?</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080603-150759</link>
			<description><![CDATA[	<p>Bereits Ende Mai verzeichnetet die <strong>ZMP GmbH, Bonn</strong> ein knappes Angebot an Frühkartoffeln auf dem Markt.<br />
Der Übergang von den Frühkartoffelimporten auf die hiesige Frühkartoffelvermarktung wird teilweise mit Versorgungslücken einhergehen, so dass die Preisse auf einem stabilen und hohen Niveau verweilen werden.</p>
	<p>Zwar reicht das Frühkartoffelangebot in diesem Jahr aus, und so werden die Importe in die EU insgesamt in diesem Jahr niedriger ausfallen als 2007. In den ersten Monaten der Vermarktungskampagne fällt dies allerdings nicht auf. Denn meistens werden dann Vorräte in Kühllägern bei Abpackbetrieben angelegt, welche bis zur Überbrückung eines festschaligen Angebotes aus hiesigem Anbau reichen sollen.</p>
	<p>Die maßgeblichen Lieferländer für Speisefrühkartoffeln in die EU sind bis Mitte Mai Ägypten, Israel, Zypern und Marokko. Dort hatten sich die Vermarkter bei der Anbau-Ausrichtung für 2008 ähnliche Mengen vorgenommen wie 2007. Widrige Witterungsumstände im östlichen Mittelmeerraum machten aber die Planungen zunichte.
</p>
]]></description>
			 <category>Kartoffel, Markt, Nachrichten </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080603-150759</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:07:59 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080603-150759</comments>
			
			</item>
						<item>
		
			<title>Norwegen: Kartoffelernte 2007</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080527-062004</link>
			<description><![CDATA[	<p><strong>Statistics Norway</strong><br />
berichtet, dass in Norwegen<br />
2007 insgesamt 318.400 Tonnen Kartoffeln gegenüber<br />
2006 mit 378.300 Tonnen und<br />
2005 mit 316.600 Tonnen erzeugt wurden.<br />
Der Ertrag je ha lag bei 22,7 Tonnen gegenüber 27 Tonnen 2006 und 23 Tonnen 2005.<br />
Das größte Kartoffelnanbaugebiet Norwegens war letztes Jahr Hedmark mit 132.000 Tonnen, gefolgt von Vestfold mit 34.400 Tonnen und Oppland mit 31.700 Tonnen.<br />
Hedmark liegt wie Vestfold und Oppland im Südosten Norwegens. Während Hedmark und Oppland eine Oberfläche von gut 25.000 km² besitzen und eine Bewölkerungsdichte von ca. 7 Bew./km² leben im nur 2.200 km² großen Vestfold über 100 Menschen je km²
</p>
]]></description>
			 <category>Kartoffel, Kartoffelanbau, Nachrichten </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080527-062004</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Tue, 27 May 2008 06:20:04 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080527-062004</comments>
			
			</item>
						<item>
		
			<title>Kartoffelnetzwerk in den Anden</title>
			<link>http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080516-091020</link>
			<description><![CDATA[	<p><strong>Alejandro Argumedo </strong><br />
ist Gründungsmitglied und Co-Chairman im <em>Call of the Earth Steering Committee</em>.<br />
Er ist Agraringenieur in Peru, und war über lange Jahre aktiv in indigenen Inititativen im Prozess der Anerkennung des <em>Indigenous peoples rights</em> bei den Vereinten Nationen.</p>
	<p>Zur Zeit leitet er die <em>Quechua-Aymara Association for Sustainable Livelihoods (ANDES)</em> in Cusco, Peru<br />
Am 14. Mai 2008 berichtete er auf dem PlanetDiversity-Kongress in Bonn von dem<br />
Kartoffelnetzwerk in den Anden.<br />
Unter dem Titel<br />
<strong>Kartoffeln und Beständigkeit des Saatgutes - Verteidigung der Vielfalt des Lebens in den Anden</strong><br />
führte er durch die Aktivitäten seiner Nicht-Regierungs-Organisatio.</p>
	<p>In einer Zusammenfassung stellen wir sie ins Internet:<br />
Aufbau von Kollektiveigentum an Land, sowie an genetischen und biologischen Ressourcen<br />
Stärkung der Vielfalt von Kulturpflanzen mitihren Landsorten und dem zugehörigen Lokalwissen<br />
Unterstützung der Reaktivierung alter Landsorten aus öffentlichen und privaten Gernbanken durch indigene Bewohner<br />
Erklärung der Andenregion zur Gentechnikfreien Zone<br />
Austausch von Erfahrung und erlerntem Wissen zwischen lokalen Siedlern und indigenen Dörfern<br />
Entwickeln von autonomen lokalen Genregistern<br />
Unterstützen der indigenen Dörfern in Politik und sozialen Angelegenheiten<br />
Respektive der Ökosysteme-Pufferzonedie den Aufenthalt, geheiligte Orte, Refugien, und Zugang zu den indigenen Dörfern einbeziehen
</p>
]]></description>
			 <category>Kartoffel, Kartoffelanbau, Kartoffelsorten, BioKartoffelbau, Nachrichten, Jahr der Kartoffel </category>			<guid isPermaLink="true">http://www.toffi.net/fp/index.php?entry=entry080516-091020</guid>

			<author>Das TOFFI-Team info@toffi.net</author>
			<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:10:20 +0200</pubDate>
			<comments>http://www.toffi.net/fp/comments.php?entry=entry080516-091020</comments>
			
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