Vorbereiten auf das Kochen und der NĂ€hrwert der Kartoffel

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Nicht nur frittieren oder die „Weiterverarbeitung“ zu Kartoffelchips senken den Nahrungswert der Kartoffel, auch die Art, die Kartoffel zu kochen, beeinflusst diesen entscheidend. Kartoffel bildet eine wichtigste Kaliumquelle in der menschlichen ErnĂ€hrung.
Wie eine Untersuchung des US Landwirtschaftsministerium (USDA) zeigte, dass das Schneiden in zu kleine WĂŒrfel oder auch das Kartoffelraspeln nicht nur die Kochzeit reduzieren, sondern auch den NĂ€hrwert. Es wurde gezeigt, dass derartig vorbereitete Kartoffeln beim anschließenden Kochen einen Großteil ihres Kaliums verlieren. Andererseits kann dies bei Krankheiten, bei denen zu hohe Kaliumgaben zu negativen Begleiterscheinungen fĂŒhren eingesetzt werden, um eben diesen Kaliumgehalt zu senken

Zusatzwirkungen der Kartoffel: Verletzungen, Sodbrennen, usw.

- Kategorie Kartoffel, Vermischtes, Nachrichten

Kartoffel ist nicht nur Nahrungsmittel und Industrieprodukt. Sie hat weitere „Nebenwirkungen“, die nicht vermarktet werden:

Sie heilt Verletzungen
Die Schale einer gekochten Kartoffel, hilft SchĂŒrfwunden schneller zu heilen. Sie wird unter den Verband auf die Haut gelegt. Zwar “wurde die Wirkung in keiner Studie untersucht”, so Professor Hans Meffert vom Dermatologischen Zentrum in Berlin, die Erfahrung von Ärzten zeigt, dass es hilft.

Sie vermeidet Sodbrennen
Fließt MagensĂ€ure in die Speiseröhre, spĂŒren Sie das sogenannte Sodbrennen. Essen Sie gekochte Kartoffeln, neutralisiert ihre Basenwirkung die ĂŒberschĂŒssige SĂ€ure.

Sie rettet versalzene Suppen
Geben Sie eine rohe Kartoffel in den Topf und kochen Sie diese mit. Die Kartoffelknolle bindet das Salz und macht die Mahlzeit wieder genießbar. Vor dem Servieren muss die Kartoffel wieder herausgenommen werden.

Sie ersetzt den Scheibenwischer
FĂ€llt der Scheibenwischer aus, kann die halbierte Kartoffel, mit der SchnittflĂ€che ĂŒber die Schiebe reiben, so dass die Tropfen abperlen.

Bio-Kartoffel-Fertigprodukte getestet

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Ökotest >/www.oekotest.de/<
untersuchte und bewertete tiefgekĂŒhlte Bio-Kartoffel-Fertigprodukte wie z.B. Kroketten oder Röstis.
Dabei zeigte das Ergebnis, dass diese Kartoffelweiterverarbeitungen nicht unbedingt zu empfohlen sind. Der Test machte erstmals deutlich, dass in diesen weiterverarbeiteten Produkten ein neu entdeckter Schadstoff auftritt, dessen gesundheitliche Auswirkungen jedoch noch nicht hinreichend untersucht sind (Wir werden darĂŒber berichteten).
Die Bio-Produkte decken die ganze Notenskala ab:
GrĂŒnes Land (Real) Bio Kartoffelecken waren “sehr gut”,
Demeter Natural Cool Kartoffelpuffer und Schwarmstedter Bio-Rösti-Ecken waren “gut” und
Lutosa Bio Backofen Kroketten schnitten mit “mangelhaft” ab.

Umfrage zur Aufhebung des EU-Programmes zur FlÀchenstilllegung

- Kategorie Allgemein, Praxis, Markt, Vermischtes

Der Kartoffel-Talk hat eine Umfrage zur Aufhebung des EU-Programmes zur FlÀchenstilllegung geschaltet.

Klicken sie hier und machen Sie mit!

Erneuter Anbau auf den StilllegungsflÀchen

- Kategorie Allgemein, Kartoffel, Praxis, Vermischtes

Am 29. September 2007 schrieb Dagmar Behme in der
AGRARZEITUNG ERNÄHRUNGSDIENST
einen Kommentar zur neuen Freiheit auf dem Acker:

Es ist vollbracht. Nach 15 Jahren wird endlich das agrarpolitische Instrument der obligatorischen FlĂ€chenstilllegung eingemottet – erst einmal fĂŒr ein Jahr. Analogien aus dem Alltag zeigen: ErfahrungsgemĂ€ĂŸ kommen aus der Mode gekommene Klamotten nur noch vorĂŒbergehend auf den Speicher, um dann beim nĂ€chsten AufrĂ€umen endgĂŒltig ausgemustert zu werden. FĂŒr die FlĂ€chenstilllegung zeichnet sich im 2008 anstehenden Health Check der europĂ€ischen Agrarpolitik das Ende ab. Wie ĂŒberfĂ€llig die Abschaffung ist, zeigt sich daran, dass die FlĂ€che, die zur Ernte 2008 zusĂ€tzlich in die Produktion kommt, in Deutschland mindestens zweimal bestellt werden könnte.

ZunĂ€chst aber gibt es einige Spekulationen, wie umfangreich diese FlĂ€chen ĂŒberhaupt sind. Bekannt ist, dass zuletzt in Deutschland rund 800.000 ha obligatorisch stillgelegt waren. Da auf 40 Prozent dieser FlĂ€che nachwachsende Rohstoffe angebaut worden sind, bleiben knapp 500.000 ha, die tatsĂ€chlich zwangsweise brach lagen. Davon wird wohl ein großer Teil wieder genutzt werden. Außerdem stehen noch einige freiwillig stillgelegte FlĂ€chen zur Disposition. Zurzeit schĂ€tzen Marktbeobachter, dass etwa 400.000 ha zur Ernte 2008 zusĂ€tzlich zur VerfĂŒgung stehen. Das entspricht etwa 4 bis 5.Prozent der kultivierten deutschen AckerflĂ€che.

Um sie ist seit Wochen ein heftiger Wettbewerb entbrannt. Fast ausnahmslos alle Kulturen – Winterweizen, Wintergerste, Roggen oder Winterraps ebenso wie Mais oder Sommergerste – sind am Markt gefragt und könnten aus heutiger Sicht auf grĂ¶ĂŸerer FlĂ€che wachsen. Zum Teil lassen sich bereits hohe Preise an Warenterminbörsen fĂŒr die Ernte 2008 sichern. FĂŒr Produkte, die sich nicht an TerminmĂ€rkten absichern lassen, winken hĂ€ufig attraktive Vorvertragskonditionen. Selbst die Kartoffel, fĂŒr die eigentlich um diese Jahreszeit das Winterlager diskutiert wird, ist von FrĂŒhlingsgefĂŒhlen erfasst. Sorgen, dass die AnbauflĂ€che zur Ernte 2008 schrumpfen könnte, lĂ€sst manchen Vermarkter jetzt schon aktiv werden. Die Risiken liegen auf der Hand. Zum einen kann die FlĂ€che tatsĂ€chlich nur einmal bestellt werden. Zum anderen spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Es hat bereits den Winterrapsanbau zur Ernte 2008 gewaltig ausgebremst.

Risiken gehören zur Landwirtschaft wie zum Agrarhandel dazu. Die Alternative wĂ€re ein RĂŒckgriff in die Mottenkiste. Die EinfĂŒhrung der FlĂ€chenstilllegung kommentierte vor 15 Jahren Prof. Manfred Köhne mit den Worten: „Sie ist gut fĂŒr Unterlasser, das heißt fĂŒr weniger tĂŒchtige Landwirte. Sie ist auch gut fĂŒr Überlasser, das heißt fĂŒr VerpĂ€chter von FlĂ€chen und PrĂ€mienansprĂŒchen.“ Eine Politik, die gut sei fĂŒr Unter- und Überlasser und schlecht fĂŒr Unternehmer, könne nicht auf Dauer fortgesetzt werden, sagte Köhne damals. Es hat halt ein bisschen lĂ€nger gedauert mit dem AufrĂ€umen.

FAO zu genmanipulierten Pflanzen

- Kategorie Allgemein, Kartoffel, Praxis, Vermischtes, Nachrichten

Kakoli Ghosh und Paul C. Jepson haben fĂŒr die
FAO
Methoden zur Evaluierung von genmanipulierten FeldfrĂŒchten und den UmwelteinflĂŒssen vorgestellt.

NĂ€heres lesen Sie dazu hier!

Wissenswertes von der CMA: Food, School & Life, Internetschwerpunkt Primarstufe

- Kategorie Allgemein, Kartoffel, Vermischtes

Die CMA schreibt zur Kartoffel:

Immer gut in Schale
Kartoffelsorten und ihre Eigenschaften
Die Kartoffel war und bleibt eines unserer beliebtesten und vielseitigsten Grundnahrungsmittel. Es gibt unzĂ€hlig viele Sorten mit wohlklingenden Namen wie Nicola, Rosara oder Adretta, die sich in ihrem Aussehen und ihren Kocheigenschaften unterscheiden. FĂŒr jede Verwendung und jeden Geschmack hĂ€lt das Angebot die passende Knolle bereit.

Methodisch-didaktische Hinweise
Sachinformationen

Methodisch-didaktische Hinweise

Kartoffeln kennt wohl jedes Kind – aber zunehmend nicht mehr unbedingt in der Ursprungsform, als Knolle, so wie sie aus der Erde kommt. Deshalb kann als Einstieg in das Thema Kartoffeln eine Erkundungstour im Supermarkt, auf dem Markt oder beim Kartoffelbauern (je nach Saison) dienen, die die Kinder in Kleingruppen (2 bis 3 Kinder) als vorbereitende „Hausaufgabe“ absolvieren sollen. Wo finden sich die Kartoffeln, wie werden sie prĂ€sentiert, sind sie besonders empfindlich oder leicht verderblich? Worauf muss man beim Kartoffelkauf achten? Welche verschiedenen Sorten gibt es, wie heißen diese und worin unterscheiden sie sich (optisch)? Die Kinder befragen dazu den VerkĂ€ufer oder Landwirt, nehmen dafĂŒr Arbeitsblatt 1 als Orientierung und halten die Befragungsergebnisse dort fest. Die Notizen werden spĂ€ter in der Klasse besprochen. Stimmen die Befragungsergebnisse grĂ¶ĂŸtenteils ĂŒberein? Hat evtl. jemand etwas Besonderes herausgefunden? Außerdem bringt jede Gruppe von der Erkundungstour eine ausgewĂ€hlte Kartoffelsorte mit in den Unterricht.

Im nĂ€chsten Schritt werden von den mitgebrachten Kartoffeln Kartoffelknollen mit unterschiedlichen Kocheigenschaften ausgewĂ€hlt. Es wird ein Vergleichsbogen vorbereitet (s. Arbeitsblatt 2), auf dem die SchĂŒler ihre ersten Beobachtungen wĂ€hrend der verschiedenen Untersuchungsschritte festhalten. Die Knollen werden zunĂ€chst im Ganzen betrachtet. Haftet noch viel Erde an den Knollen, sind sie eher groß oder eher klein? Wie sind die Knollen geformt? Welche Farbe und Beschaffenheit hat die Schale? Anschließend wird jeweils eine Knolle jeder Sorte durchgeschnitten und das Innere betrachtet. Auch hier werden sich Unterschiede in der FĂ€rbung feststellen lassen. Zur besseren Dokumentation können auch Fotos der Kartoffelsorten (im Ganzen und halbiert) den Vergleichsbogen ergĂ€nzen.

Die ĂŒbrigen Kartoffeln werden gemeinsam gesĂ€ubert, getrennt nach Sorten als Pellkartoffeln gekocht und schließlich gemeinsam verkostet. Welche Unterschiede lassen sich zwischen den Sorten feststellen? Dabei kommen möglichst viele Sinne zum Einsatz: Wie sehen die gekochten Pellkartoffeln aus? Sind einige Knollen nach dem Kochen aufgeplatzt? Die Kartoffeln werden vorsichtig mit der Gabel zerteilt. Gibt es Farbunterschiede? Wie duften die Kartoffeln? Wie unterscheiden sich die Sorten in Konsistenz und Geschmack? Die Kinder probieren nacheinander die verschiedenen gekochten Pellkartoffeln und machen sich dazu Notizen auf Arbeitsblatt 3.

Alternativ zu den vorgeschlagenen ArbeitsblĂ€ttern, bei denen der Vergleich der Sorten im Fokus steht, können auch KartoffelsortenblĂ€tter in Form von Steckbriefen entstehen. In diesem Fall werden auf einer Seite bzw. auf einem Plakat die Eigenschaften, die Beobachtungen aus den praktischen Übungen sowie alles ĂŒbrige Wissenswerte einer Kartoffelsorte zusammengetragen und ĂŒbersichtlich prĂ€sentiert.

Die Frage, welche Sorte fĂŒr welche Zubereitung am besten geeignet ist, schließt sich an. Auf Basis der Ergebnisse des Kochversuchs stellen die Kinder dazu zunĂ€chst Vermutungen an, die mit Arbeitsblatt 4 gefestigt werden.

Was macht die Kartoffel zu einem wertvollen Lebensmittel? Die Kopiervorlage 1 gibt mit der Übersicht ĂŒber die Inhaltsstoffe der Kartoffel Hinweise.
Anschließend kann besprochen werden, woher die Unterschiede in den Kocheigenschaften herrĂŒhren. In erster Linie ist der StĂ€rkegehalt der Kartoffel ausschlaggebend fĂŒr die Konsistenz und die Kocheigenschaft.

Um den Inhaltsstoff StĂ€rke in der Kartoffel zu veranschaulichen, können die Kinder selber in einem einfachen Experiment aus Kartoffeln StĂ€rke gewinnen (s. Arbeitsblatt 5). Der StĂ€rkenachweis mit Jodlösung ist relativ einfach. Zum Vergleich kann neben einer StĂ€rkelösung eine Zuckerlösung mit dem Reagenz versetzt werden, nur die StĂ€rkelösung zeigt die typische blau-lila FĂ€rbung. Weitere praktische Übungen wie zum Beispiel Pudding mit StĂ€rke kochen oder einen Kleber aus StĂ€rkekleister herstellen verdeutlichen die Eigenschaften der StĂ€rke.

Kompetenzen

Die SchĂŒler
- wissen, worauf sie beim Kartoffelkauf achten mĂŒssen;
- erfahren, dass Kartoffeln je nach Sorte unterschiedliche Kocheigenschaften haben;
- kennen die verschiedenen Kocheigenschaften und Beispiele fĂŒr die Verwendung der Sorten;
- kennen die wichtigsten Inhaltsstoffe der Kartoffel;
- lernen StÀrke als Inhaltsstoff der Kartoffel kennen;
- schulen ihre Sinne und lernen unterschiedliche SinneseindrĂŒcke mit Worten zu beschreiben.

Sachinformationen

Beim Verkauf von Speisekartoffeln mĂŒssen diese folgende Eigenschaften aufweisen:
- Die Knollen mĂŒssen „gesund“ sein – das heißt, sie mĂŒssen frei sein von inneren und Ă€ußeren Krankheiten sowie SchĂ€den.
- Die Kartoffeln mĂŒssen ganz sein – das heißt, unbeschĂ€digt und vollstĂ€ndig.
- Die Knollen mĂŒssen sauber sein – das heißt, Erde oder andere RĂŒckstĂ€nde mĂŒssen weitestgehend entfernt sein.
- Die Kartoffeln mĂŒssen fest sein – das heißt, sie sind nicht weich, runzlig oder welk.

In Deutschland dĂŒrfen nur Speisekartoffeln der Handelsklasse I und „Extra“ verkauft werden.

Kartoffeln werden gemĂ€ĂŸ der Handelsklassenverordnung einer der drei Kocheigenschaften festkochend, vorwiegend festkochend oder mehlig kochend zugeordnet. Verbraucher erkennen die Kocheigenschaft im Handel z. B. an der farbigen Kennzeichnung der Verpackung:
- grĂŒn steht fĂŒr festkochende Sorten
- rot kennzeichnet die breite Palette der vorwiegend festkochenden Sorten
- blau bezeichnet die mehlig kochenden Vertreter.

Die Zuordnung in die Kocheigenschaften erfolgt durch das Bundessortenamt. Mit der Zulassung durch das Bundessortenamt sind sie dann fĂŒr Anbau und Vertrieb, also auch fĂŒr den Lebensmittelhandel zugelassen.
Die Kocheigenschaften hÀngen hauptsÀchlich vom StÀrkegehalt der Knollen ab und machen sich wÀhrend des Garprozesses bemerkbar: Die StÀrke im Inneren der Kartoffelzellen verkleistert und der Druck auf die Zellwand nimmt zu. Die Zellwand verÀndert ihre Zusammensetzung, der Zellverband wird, je nach Sorte, lockerer:
- Festkochende Sorten: geringer StÀrkegehalt, stabile Zellwand
- vorwiegend festkochende Sorten: meist höherer StÀrkegehalt, Lockerung der Zellwand
- mehlig kochende Sorten: höherer StÀrkegehalt, starke Lockerung der Zellwand

Salz- oder Pellkartoffeln, Rösti, Kartoffelgratin, Pommes frites, Kartoffelchips, PĂŒree - zu diesen Gerichten lĂ€sst sich die Kartoffel zubereiten. Vorab muss jedoch folgende Frage geklĂ€rt werden: Welche Kocheigenschaft und damit auch welche Kartoffelsorte ist fĂŒr welches Gericht oder welche Art der Zubereitung geeignet? Die Auswahl der richtigen Kocheigenschaft ist wichtig fĂŒr das Gelingen eines Kartoffelrezeptes.

Mehlig kochende Kartoffeln sind ideal fĂŒr Suppen, PĂŒrees, KlĂ¶ĂŸe und Eintöpfe. Sie brechen beim Kochen leicht auf und haben durch ihren hohen StĂ€rkeanteil einen eher trockenen Charakter. Festkochende Kartoffeln bleiben gut in Form, ob man sie kocht, brĂ€t oder backt. Sie eignen sich fĂŒr alle Gerichte, bei denen ein Auseinanderfallen der Knolle unerwĂŒnscht ist, wie Salz-, Pell- oder Bratkartoffeln. Vorwiegend festkochende Sorten sind die “anpassungsfĂ€higsten” und beliebtesten Kartoffeln der drei Kochtypen. Sie bleiben beim Kochen fest und eignen sich zum einen zur Herstellung von Rösti, Pommes frites, zum anderen fĂŒr Salz-, Pell- oder Grillkartoffeln.

Was die inneren Werte der Knollen betrifft, lĂ€sst sich festhalten, dass sie neben Kohlenhydraten (in Form von StĂ€rke) verschiedene Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Ballaststoffe und wenig Fett enthalten:

Inhalte
- Fett 0,1 %
- Eiweiß 2 %
- Ballaststoffe 2 %
- Kohlenhydrate 15 %
- Wasser 77 %
Vitamine
- Vitamin B1 110,0 ug
- PantothensÀure 400,0 ug
- Vitamin B6 306,0 ug
- Vitamin C 17,0 mg
Mineralstoffe
- Natrium 3,4 mg
- Kalium 411,0 mg
- Magnesium 20,2 mg
- Eisen 403,0 mg

Insbesondere die hohe NĂ€hrstoffdichte macht die Kartoffel zu einem wichtigen Lebensmittel, das lĂ€ngst nicht mehr einfach nur als Beilage serviert wird. So sind beispielsweise Pellkartoffeln und KrĂ€uterquark ein ausgewogenes Gericht, das nicht nur den Eiweißbedarf optimal deckt.

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